Kurzbeschreibung

Oratorium von Georg Friedrich Händel

Händels Oratorium ist ein absoluter Klassiker der Barockmusik und gehört zu den populärsten Beispielen geistlicher Musik des Abendlandes. Passend zur Karwoche steht die Heilsgeschichte Jesu im Zentrum des Werkes, dessen wohl berühmteste Komposition das ergreifende HALLELUJAH darstellt.
Ein wunderbares Solistenquartett!

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Franz Josef Breznik

© © privat
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Biographie

In Linz geboren. Matura am Lycée Français, Wien.

Abschluss am Konservatorium der Stadt Wien in den Fächern Klavier, Orgel, Komposition, Dirigieren. Studium der Musik- und Theaterwissenschaft.

Engagements: Krefeld, Klagenfurt, Raimundtheater Wien, Freiburg, Braunschweig und Bühne Baden. Konzerttätigkeiten in der Schweiz, in Deutschland, Österreich und im ehem. Jugoslawien.

Seit 1996 ist er Chefdirigent der Bühne Baden.

Mitwirkend bei

EVA

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs EVA, die erste „Sozialoperette“ überhaupt, bildet den Abschluss der Dramaturgie der Saison. Dieses Stück beschreibt die Geschichte eines armen Fabrikmädels, das ähnlich wie Aschenputtel an der Seite des Firmeneigentümers den sozialen Aufstieg schafft.

Bühne Baden Sommerarena

Cornelia Horak

© Barbara Pálffy
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Biographie

Die freischaffende Sopranistin aus Wien ist eine gefragte Konzert- und Opernsängerin mit einem vielseitigen Repertoire. Cornelia Horak absolvierte ihr Gesangstudium bei KS Hilde Rössel-Majdan am Goetheanistischen Konservatorium in Wien. Barockgesangskurse bei Cristina Miatello in Padua ergänzten ihre musikalische Ausbildung.

Die Sopranistin war an zahlreichen europäischen Opernhäusern zu Gast, u.a im Theater an der Wien, am Teatro la Fenice in Venedig, am Nationaltheater Weimar, an der Opéra National de Lorraine in Nancy, an der musikalischen Komödie in Leipzig und am Staatstheater am Gärtnerplatz, sang unter Dirigenten wie Ulf Schirmer, Christian Thielemann, Sir Neville Marriner, Franz Bauer-Theussl, Adam Fischer, Ivor Bolton und Friedrich Cerha und arbeitete mit Regisseuren wie Claus Guth, Robert Carsen, Michael Sturminger, Brigitte Fassbaender, Helmuth Matiasek und Josef E. Köpplinger zusammen.

In der Saison 2017/2018 stehen u.a. auf dem Programm: Konzerte mit dem Ensemble Phoenix Baroque, mit dem Barockensemble der Wiener Symphoniker, mit dem Ensemble Prisma Wien und mit dem Concentus Musicus Wien, Liederabende mit Richard Fuller und Salon-Konzerte mit Christoph Wagner-Trenkwitz.

Carlos Moreno Pelizari

© Jennifer Link

Biographie

Der junge Tenor Carlos Moreno Pelizari wurde in Santiago de Chile geboren und studierte dort an der Pontificia Universidad Catolica de Chile. Seit 2011 setzt er sein Studium bei Prof. KS Wolfgang Millgramm an der Folkwang Universität der Künste in Essen fort.

Als Solist trat er mit verschiedenen Oratorien und Opern in den bedeutendsten Theatern und Konzertsälen seiner Heimat auf. Carlos Moreno Pelizari sang in Münster die Partie des Ferrando COSÌ FAN TUTTE (Mozart) und war am Theater Dortmund engagiert, wo er u.a. als Almaviva in DER KLEINE BARBIER (Rossini) und als Brummhold in DER UNGLAUBLICHE SPOTZ von Mike Svoboda zu erleben war.

In der Spielzeit 2014/15 war er Ensemblemitglied am Landestheater Detmold und sang dort Nemorino in L'ELISIR D'AMORE (Donizetti), Tamino in D IE ZAUBERFLÖTE (Mozart), Cassio in OTELLO (Verdi) und die Partie des Belfiore in DIE GÄRTNERIN AUS LIEBE (Mozart).

Anschließend wechselte er für zwei Jahre ins Ensemble des Saarländischen Staatstheater in Saarbrücken, wo er weitere große Partien seines Fachs, wie Don Ottavio in DON GIOVANNI (Mozart), Mercure in PALTÈE (Rameau), Duca di Mantova in RIGOLETTO (Verdi) und Fenton in FALSTAFF (Verdi), Tamino in DIE ZAUBERFLÖTE (Mozart), Nemorino in L'ELISIR D'AMORE (Donizetti), Wanja Kurdrjasch in KATJA KABANOVA (Janáček) und Walther von der Vogelweide in TANNHÄUSER UND DER SÄNGERKRIEG AUF WARTBURG (Wagner) übernahm.

Gastengagements führten ihn an das Theater Magdeburg (Alfredo / La Traviata), in die Schweiz ans Luzerner Theater (Duca di Mantova / Rigoletto), an die Opera Nacional de Chile in Santiago de Chile (Alfredo / La Traviata), an das Theater Heidelberg (Tamino / Die Zauberflöte) und an die Landesbühnen Sachsen (Alfredo / La Traviata). Zuletzt war er Solist einer Konzert-Tournee des Canberra Symphony Orchestra durch Australien (Canberra, Melbourne und Sydney) unter der Leitung von Nicholas Milton.

Seit der Spielzeit 2017/18 ist der Tenor freischaffend und war u.a. am Stadttheater Osnabrück als Duca di Mantova in Verdis RIGOLETTO, am Theater Krefeld Mönchengladbach als Laertes in HAMLET von Thomas, an den Landesbühnen Sachsen als Alfredo in LA TRAVIATA, am Theater Gera als Duca di Mantova in Verdis RIGOLETTO und im Rahmen der Eutiner Festspiele als Alfredo LA TRAVIATA zu erleben. Zuletzt singt er die Partie des Sängers in Piazzollas MARIA DE BUENOS AIRES am Theater Lübeck.

Bea Robein

© © privat
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Biographie

Bea Robein feierte zuletzt große Erfolge als Brünnhilde/GÖTTERDÄMMERUNG, Leonore/FIDELIO sowie als Sylva/CSÁRDÁSFÜRSTIN. In der Saison 21/22 wird sie am Theater Lübeck mit ihrer ersten Ortrud/LOHENGRIN sowie als Orlofsky/FLEDERMAUS zu hören sein.
An Bühnen wie dem Aalto-Theater Essen, Staatstheater Karlsruhe, Landestheater Linz, Theater Bonn, Stadtheater Klagenfurt, Styriarte, Bregenzer Festspiele gastierte sie u.a. als Brangäne (Wagner), Dorabella/Donna Elvira/Cherubino (Mozart), Carmen (Bizet), Gräfin Geschwitz (Berg).
Sie arbeitet mit Regisseuren wie Stefan Herheim, Tilman Knabe, Karoline Gruber, Dietrich Hilsdorf und Michael Sturminger. An der Bühne Baden debütierte sie 2017 im Publikumserfolg MADAME POMAPDOUR in der Titelrolle.

Krzysztof Borysiewicz

© © Dominik Ketz
© Dominik Ketz

Biographie

Krzysztof Borysiewicz wurde in Warschau geboren und absolvierte dort die Musikhochschule. Danach studierte er bei Carlo Bergonzi an der Accademia Verdiana, Parma.

1996 erhielt er den Grand Prix beim Francisco Vinas Wettbewerb in Barcelona.

Als Ensemblemitglied am Teatr Wielki in Warschau, Mainfrankentheater Würzburg, Salzburger Landestheater und Staatstheater Kassel sowie als Gast u.a.bei den Wiener Festwochen, Opera de Lille und Glyndebourne Festival hat der Bass viele renommierte Rollen gesungen, z.B. Sarastro, Don Pasquale, König Heinrich, Mephisto, Zaccharia u.v.a.